SebaGeek Quod erat expectandum.

Warum ich GPS für mein Netbook brauche

15.10.2009 20:33, Tags: #Leben, #Zeug
Da sitzt man gemütlich in der U-Bahn auf dem Weg nach Hause, coded in der Zeit ein bisschen Kram und plötzlich - ist man 4 Stationen weiter, als man eigentlich wollte. Prinzipiell nicht das, was man will. Aber was macht man, wenn man so vertieft in sein Schaffen ist und trotzdem nicht seine Station verpassen will? Standortsbestimmung! Man bestimmt seinen Standort über GPS/WLAN o.ä., und schaut, wo man sich gerade auf der Bahnstrecke befindet. 10-20 Sekunden bevor man die Station erreicht hat sagt einem der Laptop mit einem Popup "Du bist da!" und lockt dann erstmal den Screen.

Problematisch wird die Geschichte nur, wenn man mit der U-Bahn durch Tunnel fährt, in denen man keinerlei Möglichkeiten zur Positionsbestimmung hat. Hier könnte man die ungefähre Fahrtzeit schätzen, um sich dann nach dieser Zeit warnen zu lassen - ob das genau genug ist, ist eine andere Frage.

Im Zweifelsfall hilft einem da wohl doch nichts weiter, als ab und zu den Kopf zu heben, um das jeweilige Stationsschild zu lesen.
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